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Full text: Band

39
jenuch jekost. Seit zwee Jahren Hab' ick daran ro<
birt un jearbcct.
Schweppte. Na wozu n�tzen uu aber sonne
distelirte Sonnenstrahlen?
Schcef. Schafskopp! Wozu soll'u se n�tzen?
Vor den Winter n�tzt� je! Mit een viertel Quart
kannste 'ne jro�e Stube inhitzeu. Weun't recht kalt
is, denn nimmste son'ne Pulle, ulachsie'u Proppen
uf, un l��t so ville raus, bis Allcus warm is.
Schweppte. Na h�re, bange machen zilt
�ich! Ick jlobe, det wer woll Strahlen von
die Sonne bei Kr�chers sind.
Scheef. Du wirst jleich 'ue Maulschelle krie-
gen, wenn De zweifelst. Ick bin nu ecnmal eu merk-
w�rdijer Mensch, det beweist schon mem Hilnmcls-
zeechen. Ick bin unter'n Stceubock jeboren. Unjleich, wie ick da war, k�nnt' ick schon sprechen.
Kalbach. Na, na!
Scheef. Ja, ick strampelte mit de Beene,
drehte mir zu meine Mutter um un sagte: Wie so?
Kalbach. Wat ha'tn Deine Mutter daruf
erwiedert?
Scheef. Sie sagte zu mir: Junge, nu dreibe
Dir in de Welt rum un drinke nich zu ville!
S ch w e p p k e. Een jehorsamet Kind biste ooch
nich jeworden.
Scheef. Erlaube mal erst, wat ick wicter
        
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