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Full text: Band

35
Schabedanz. O ja, aberscht mit deu ficbt
et jetzt taranzett; wenn der sich noch eemal verlooft,
denn hee�t'et Parthie mit ihm.
Pieker. Nu sage mir aber mal, wat macht
denn die Flieje?
Schabedanz. Wat er macht? Iar uischt
wacht er! Wat soll er'n machen? Er duffelt so
rmnmer, holt Athen un krazt sich, wenn ihm wat
bei�t.
Pie k e r. Na, aberscht davon kann er sich doch
nich n�hren! Er mu� sich doch n�hren! Oder seht
er sich etwa de Victewalienschilder an, un wird da-
von satt?
Schabedanz. Ne, det nichl Ne ick will
Dir sagen, manchmal hat er so sein Iesch�ft, denn
jeht er so uf de Stra�e rum, un sucht nach anje
wessue Belohnungen. Neulich is der arme Kerrel
um fufzig Dhaler jekommen.
Pieker. Wie sodenn um fufzig Vyaler? Wie
kann denn der Kerrel um fufzig Dhaler kommen?
Schabedanz. Na za, zanz nat�rlich! Es
hatte Eener was verloren, un setzt fufzig Dhaler
Belohnung in de Zeitung, wer ihm des wieder-
bringt. Un der arme Kerl, der Spanduzke, find't
des nich!
Pieker. Ach so! Na, aberscht, h�r' mal Du,
da kann er oste um Ielo kommen.
        
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