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Full text: Band

27
Auguste. Ach, und ich! Mein sch�nes Kleid!
Lerche (erwachend). Na, wat Schwcrebrett is
denn des! Det rezent ja! Aber, Bl�schen, Du
hast mir ja janz na� werden lassen! Schafskopp,
warum hast'n de Klappe nich zujemacht?
Bl�schen (�rgerlich). Re, NU jeht mir doch
aber de Ialle �ber, det nehm' mir keen Mensch
�bel! Nu bin ick ooch noch an den Rejen schuld,
nich wahr? Ja, versteht sich, ick bin an Allens
schuld mir wird Allens ufjepuckelt! Erschstens Hab'
ick Allens besorjen muffen, denn mu� ick den Jun-
gen uf'n Schoo� nehmen, denn mu� ick mir aniji-
reu, denn kann ick nich mal inschlafen, denn wer'
ick na� bis ust Hemde, un zuletzt, wenn Se nischt
mehr weiter wissen, denn mu� ick die Schuld von
de Rejenwolken ausbaden! Ne, Kinderkens, immer
fidele, aber Allens was recht is, des is zu arch!
Kutscher. Brrr! Ra nn sind wir da!
Bl�schen. Sind wir richtig zu Hause? Na,
Iott sei ewig jelobt un jedanktl Ick dripple wie^n
Eiszappen, uf den de Sonne scheint! Da, Auguste,
nimm mal den Ludwig hier, damit ick runter steijen
kann; der Fleck, wo der dumme Junge jeseffen hat,
des is der eenzige drockne an memem janzen Leibe!
Friedrike, haste de K�rbe, Allens da, nischt verjes-
sen? (er steigt hinunter.) So, Kutschcrken, NU fah-
ren Se man zu Hause; worjen komm' ick hin un
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