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Full text: Band

26
torieke denkt an das Wobl seines Volkes un is ein*
geschlafen, (g�hnt) Aaach! Aaach! Ne, vor's Erste
mach' ich doch keene Landparthie wieder! Des is
Mens recht jut, aber man annejirt sich. Na,
schad't Nischt, immer fidele! (er schlie�t die Augen).
Schmidt (seufzend). Ach du lieber Himmel,
der Korb ! (g�hnt nnd versucht wieder einzuschlafen.)
Bl�schen (nach einer langen Pause). Herdes,
Kinder, et drippelt!
- Ne, des is cn Platzrejcn!
Na nu is et noch jcheener, nu werd' ick hier noch
na� mit den Ludwig uf'n Schoo�! Kinderkens, so
wacht doch vf, es rejent ja! Kutscherken, Sie da,
Kutscherken, haben Se denn an de Seite kern Le-
der �ich, keene Klappen; wie ist denn Des?
Kutscher. Ja, die Hab' ick woll, die sind
aber ufjeschnallt! Um det Endeken, war wir allc-
weile noch haben, wer' ick doch nich anhalten un
'ne halbe Stunde lang rumnuseln, ehr ick det Al-
leus in Ordnung trieje! Wer hat denn det den-
ken k�nnen, det sich det Wetter so schnell ver�ndern
w�rde!
Henriette. Bl�schen, ich bitte dir, qu�ngle
nlch so viele! Wenn De nu ooch en bisken na�
wirst!
Bl�schen. En bisken na� wirst? Hat sich
was zu bisken! Des drescht ja wie mit Mollen,
ick bin schon wie'n Pudel so na� !
        
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