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Full text: Band

23
Nach dem Abendessen.
Meyer. Na nu also Alle in den Wagen
hinein, un dann hurre, hurre, hopp, hopp, hopp
�ber Stock und Stein, in das j�ttliche Berlin hin
ein, wo die sch�nen H�user sein, und die Wissen
schaft mitteudrein, und wo Lude und Hans Tap5,
Witze macht und trinket Schnaps, und wo Alles so
sch�n einleuchtet, wle's nur irgend werden k�nnte,
das Hab" ich gedichtet! Wer kein Berliner nickt
ist, der ist Nichts: solch ein Mann wie der Mich-
lendammer Meyer spricht's!
�
Wie is Ihnen denn
Herr Schmidt? Sie sehen ja wie Braunbier un
Spucke aus!
Schmidt. Mir is so'n bischen anjejriffcn.
Ich danke Ihnen gehorsamst. Etwas Kopfschmerzen
Hab' ich.
Meyer. Da will ick Ihnen ein Mittel sa�
gen. Ich habe zu Hause so'u kleines Fl�schchen mit
Salmiak, da riechen Sie dran!
Bl�schen. Na, Kinderkens, sitzt Ihr uu
Alle? Ja? na sch�n, Kutscherken, denn fahren Sc
zuan zu! Der Meyer, det ls doch een Sakerloter,
was der vor Verse machen kann! Det jeht Allenb
haste nich jcsehn, da hat er so'n Neun raus, der
immer uf den andern poft; wenn der Schiller und
        
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