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Full text: Band

21
Bl�schen. Halts Maul, Ieere! Horste nich,
da� Herr Meyer deklamirt!
Henriette. Aber Bl�schen!
Meyer. Bin's, den jene W�lder kennen!
Bin's, den M�rder Bruder nennen!
Ja, wenn Sie nicht ruhig sind, meine Herrschaften,
denn is es nischt. Dazwischen jesprochen darf nich
werden, wenn ich deklamire!
Auguste. Vater, sage mal, �o ist denn der
Asur geblieben? Ich habe gar nicht bemerkt, da�
er hier mit hergekommen ist.
Henriette. Aber Aujustel
�
Horste denn
nich, da� Herr Meyer uns was vortr�gt?
Auguste. Nein, das Hab' ich gar nicht be�
merkt; ich sa� hier so in Gedanken. Herr Meyer
hat wahrscheinlich sehr leise gesprochen?
Lerche. Ne, des is nich wahr! Ick habe in
meinem Leben nich so schreien h�ren. Des mu�
man nu den Herrn Meyer lassen: *ne jute Lunge
hat er.
Bl�schen. Na bitte, bitte, Meyirken, fahren
Se fort! Seid ruhig, Kindcrkens, Aliens ruhig,
immer fidele! Se waren bei de Bertha stehen je-
blieben, wie Sie ihr eben sagten, da� die M�rder
Ihre DuHbr�der w�ren. Des war jrade eine sch�ne
Stelle, es spannte mir sehr.
        
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