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Full text: Band

20
hast, Bl�schen? Was verlangsie denn von so 'ne
Landparchie eijentlich? Sogen de B�ume etwa uns
was vordanzen? Wir k�nnen Iott danken, de� sich
des Wetter so jcbilten bat!
S ci^ mid t. Ja wohl, verehrungswurdije Ma-
dame Bl�schen! Heute Morjen sah es sehr muuk-
lich aus. H�ren Sie, wcrther Hrrr Meyer, wenn
Sie es nicht �bel nehmen: Sie k�nnten uns ei-
jentlich was deklaniren.
Alle (au�er Auqustc). Ach ja, ja, Herr Meyer!
Meyer. Warum dieses nicht? Ich la�e mich
nicht lange bitten: immer materiell, immer Carbo-
nade, das ist die Hauptsache! Wollen Sie von
meinen eignen Gedichten eins h�ren, oder was An-
deres?
Schmidt (in einem sehr gem�thlichen Tone). Was
Anderes, wenn ich bitten darf.
Meyer. So ? Na, denn werd' ich Ihnen den
Iaromlrijen Monolog aus de Ahnfrau: Ja, ich bin's,
tu Ungluckselijte !deklamiren. Jeden Sie Acht: ich
bin Iaromir, un Herr Lerche da is de Bertha, die
wir �R�uber!" zuruft.
Lerche (zieht seine Schnavsflasche hervor und trinkt).
Na ja, ick bin Bertha; ick bin die llnjliickselijte.
Meyer (dcklanmt mit ungeheurem Pathos).
Ludwig. Vater, warum schreit'en Herr
Mener so?
        
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