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8jestern is se ooch uich mehr, se riecht schon so'u
bisken verst�ndig. Ludwig, willste jleich wech da
mit Deine Klauen, dummer Junge! Ick habe Dir
schon so oste jesagt, Du sollst nich so jierp�nschich
sind, jleich legste det Brod wieder hin! Fridricke
mach man, nn hole den Braten un den Schnaps;
ick werde die �brijen Stullen schon schmieren.
Schmidt. Erlauben Sie, de� ich Ihnen je-
f�lligst en bischen helfe.
Lerche. Was meenen Sie, Herr Meyer, wir
Beede helfen woll erst, wenn es an's Essen jeht?
Ueberjeus effert mir lange uich so, wie mir drinkert.
Nf eenen juten Schluck K�mmel bin ick sehr neu-jierig. Mein Vorrath is mir ansjelooftn; meine
Pulle is so leer, wie Herren Privatsekreteereu sein
Kopp.
Bl�schen. Na h�re, Schwager, des war en
bissen jrob; des m�ssen Se sich nlch jefallen lassen,
Herr Privatsekreteer!
Schmidt. O bitte! das ist ja nur man bloS
Allens Spa� von den Herrn Lerche.
Lerche. Ja woll, ja woll! Herrjees, nu seht
mal den Meyern, da! Sch�kert der Kerrel da mit
en Bauerm�chen! (schreit). Aber, Meyer, woll'n
Se woll! Woll'n Se woll det M�chen zufrieden
lassen!
Meyer (ebcnsins schraend). Iworum deuu i
        
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