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6dieses P�kelt von Rosen jcf�llig! Ich nahm mir
die Freiheit, es vor Ihnen zu sticken.
Auguste. Danke sch�n, Herr Privatsckretair !
Sie sind doch wenigstens artig, und das ist das
Erste, was man von einem Manne verlangt, dcr
mit Damen umgehen will.
Lerche (zu Meyer). Aha, weitste wat, Spi-
ritus? Det war 'n kleener Stich uf uns. Na,
schad't nischt, mir wcnegsteus �ich! Ick kann 'n
Men Puff verdrajcn. Neulich stichelte Eener uf
mir in eene Iesellsckast, wo ick war. Der spitz-
fnmje Mensch sagte n�mlich zu mir: Rindvieh!
Wlssen Se, wat ick da dhat? Da langt ick blos
mit die eeue Hand �ber'n Disch r�ber, holte mir
den kleenen Kerrel, eite ihm so'n paar Mal �ber
de Wangen, un setzte ihm wieder hin.
Bl�schen (aus dem Hause kommend). Nanu,
Kinderkens, Allens richtig, Allens abjemacht, AllenS
in Ordnung; wir k�nnen hier bleiben. Ietteken,
jeh' man immer rin, und berathschlage Dir wejen
des llcbrije! Wenn De uns etwa zum zweeten Fr�h-
st�ck Butterbrod machen willst,in de K�che is Feuer,
AlltNs da!(Henriette und Auguste gehen in's Haus).
Lerche. Et mu� ooch �berjens Feit sind, det
wir zweeten- ft�hsticken. Wat mach' denn woll de
Ilocke sind�
Bl�scken. En Iedicht von Schillern.
        
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