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5Meyer und schreube m�r m�t eunem I!Meyer,
iu den sechs Wochentagen Derjenichte, welchen ich
schon beschrieben habe, Sonntags, der Mann von
Welt, der Weltb�rjer, der Cosmopopelpopelit!
Lerche (ihn copire'.ld, schreit, indem er den Kut
schwmlt). B�rjer von Schoneiche, ich bin da! Na
tion komm' raus! Lerche is da, der ber�hmte Korb-
macher! llech ho�e Lorche, und schreube mur m�t
�nen E.l In der Woche Korbmacher und besoffen
und des Sonntags Weltb�rjer und auch besoffen!
�e! Iuch!
Augnsie. Aber, lieber Onkel, menagiren Sie
sich doch! Bedenken Sie doch, da� Sie mit Damen
hier sind. Da lachen schon die Bauerjungen �ber
Ihr Geschrei; Ihnen wenigstens h�lt' ich solch
Betragen inunserer Gegenwart nicht zugetraut!
Lerche. Ach! Aujusie, sei �ich immer so
umlajiercrich! Thale nich so, um so'n bisken Spa�!
Meyer. Aus *ne Landparthie, da mu� man
sich jar nich schweren, un �berhaupt mein Sprich-
wort K. in de Woche 8an5peme! un Sonntags:
�ans ��ne! Immer fr�hlich, heiter, cotelette, so
heterogen wie m�glich! Je mehr parmezan, je besser;
immer hydraulisch!
Schmidt (Augusten ei� Bouquet �bcncichend).
Ieehrte Demolselle Bl�schen, is Ihnen vielleicht
        
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