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Full text: Band

13
kann er ihm auch nich sehen! Sehen Se mal, an-jenommen ick st�nde hier, wo ick jetzt stehe, im meine
Frau w�rde mir nich jewahr. W�rde sie mir denn
wollsehen?
W�rter. Ne, Erc�se. Herr Vreese, Sie
schmeicheln sich, mir nich verstanden zu haben. Ich
meine, wenn der Strau� seinen Kopp in einen
Busch stecht, so verliert er doch die Aussicht. Denn
nat�rlich, die Bl�tter hindern ihm in der Sper-
spektiefe. Nu jeht der J�ger um den Busch rum,
und sieht immer von hinten. Nu is der Strau�
aber der Meinung, da� er den I�jer nich sieht,
und darum kann ihm dieser dodtschie�en, ohne da�
er's merkt.
Vreese. Ach so meinen Sie des ?
August. Vater, ick seh' ja den I�jer nich!
Vreese. Hak' Dir de Oojen zu !Bitte, Herr
Van, fahren Sie fort.
W�rter. Der Strau� erreicht mit der Zeit
ein hohes Alter, und stirbt verschieden. Nach ei-
nijen Ielehrten wird er zwanzig Jahr alt. Andere
lassen ihn noch �lter werden. � Seine Eier legt er
blos in die Sonne, und br�tet sie jar nich aus,
sondern �berl��t das dieser, welche in Afrika sehr
warm is. � Auf Franz� sch hei�t dieses Thier Bukett.
Vr e e fe. (zu August). Merke Dir die Vota-
        
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