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Full text: Band

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mit K�mmel. Die sechs Iroschen Rabatt, die sind
denn schonst unser, un denn sehste, naturlich, mit
det ecnzelne Il�ser Inschenken verdient man ooch
noch 'ne Menge Ield." Der Andere ging in diesen
Vorschlag ein, und als der festliche Tag erschienen
war, zogen Beide fr�h Morgens zum Thore hinaus,
K�mmelbeladen gen Lichtenberg. Kaum waren sie
aber eine viertel Stunde gegangen, so hielt derje-
nige, welcher das F��chen trug, an und sagte:
�H�r' mal, Sperkel, det is heute ochsig neblig; wir
wollen Jeder Eenen jenie�en, sonst erk�lten wiruns."
Dies geschah, und wiederholte sich mehrere Male.
Sperkel. Du, Lehmann, seh' mal in det
Fa� rin, komm mal her! Seh' mal, wat da schon
vor 'ne Oeffnung in den K�mmel entstanden is.
Lehmann, (schaut hinein.) Hol' mir der Dei-
bel, richtig! Wie det Allens in de Welt abnimmt,
des is merkw�rdig! den janzen Rabatt haben wir
nu schon vernoffen; aujetzt bleibt uns blos noch de
Waare an und f�r sich. Na aber det schad't nischt,
ick tr�ste mir; et war heute neblich, un bei solch
Wetter mu� man sich sehr macht nehmen. Mir is
schonst wieder so kalt in'n Magen, schenk mich mal
Einen in, aber schwabbern mu� er.
Sperkel. Ne, Lehmann, det jcht nich mehr!
Von de Waare d�rfen wir nischt angreifen, dabeijinjen wir zu Irunde. Mir durschtert ooch noch,
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