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Full text: Band

27
kerten! Ick w.ll Ihnen Alles zeijen, wat ick habe.
Vorne cene Stube mit een Fenster un eene mit
zwee Fenstern, denn kommt en langer Alkowen,
der'n bisken finster is, denn kommt eine jro�e Hin�
tcrstube mit een Fenster, denn kommt de K�che, die
Ihnen sehr jut jefallen wird, un denn is janz hin,
ten noch 'ne Kammer, wo't M�chen drinn schl�ft.
Erlauben Sc, des ick Ihnen beh�lflich bin!
�
(Er hilft ihr das Tuch umnehmen.)
Ma d. P in k e r t. Bitte, bitte, ick danke Ihnen !
Na, wenn Ihnen nu jef�llig is?
Puse. Derf ick Ihnen meinen Arm anbieten,
wcrthe Madam Pinkelten? So, fassen Sie mir unter.
Ma d. Pjnkert. t indem sie die Treppe hinunter-
steigen.) Sie sind sehr nobllgant, lieber Pllse, ich
freue mir wirklich sehr auf unserer Ehe.
Puse. Bitte, ich mir auch.
Sie gehen in die Wohnung des kleinen Ren-
tiers. Madame Piukert spielt die Aufmerksame und
Liebevolle, l��t ihre beiden Kinder aus der Schule
holen, speist zu Abend mit ihrem Freier, und zeigt
viel taktische Kenntnisse, namentlich inHinsicht auf
Angriff und Belagerung. Schon einmal hatte sich
Puse auf solche Weise �berrumpeln lassen, und in
einer zehnj�hrigen ungl�cklichen Ehe Mu�e gefunden,
seinen leichtsinnigen Schritt zu bereuen. Trotzdem
gestaltet diese Geschichte sich so, wie es, inBer�ck^
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