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Full text: Band

24
Mad. Pinkert. Mein Verm�jen besteht
freilich man blos aus f�nfhundert Dhaler, aber ick
habe wirthschaften jelernt un wee� mir inzurichten,
un Dieses kennen Se jlooben, Herr Puse, eine bessere
Hausfrau kriejen Sie inIhren janzen Leben nich.
Wie viel haben Sie denn?
Puse. Ick? Ich habe so jejen sechshundert
Dhaler Zinsen.
Mad. Pinker t� So? Rann sehn Se mal,
mein lieber Puse, des w�rde sich ja sehr jut mit uns
Beede machen, wenn ickIhnen �berhaupt anstehe. Sie
haben des Ihrige, un ich, nat�rlich es is wenig,
aber es macht sich doch. Bitte, setzen Sie sich doch!
Re, nich da! kommen Se man hier uf den Stuhl
neben mir! So! Sehen Se woll; wenn wir
erst verheirathet sind, un de K�che un Allens iS
in Ordnung, da k�nnen wir ofte so unser stilles
Il�ck jenie�en.
Puse. Ja wollt Also
�
(er wei� vor Wer.
legenheit nicht, waS er sagen soll)
�
Sie weinen� Ja,
�
eigentlich � nat�rlicherweise
�
man kann sich ja
jenseitig �berlegen, man mu� sich doch eigentlich
erst kennen lernen. Sie fangen sich auch mit einem
P. an. Was war denn Ihr werther Mann?
Mad. Pinker t. Ich habe es Ihnen ja schonjesagt: Briefdr�jer!
        
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