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Full text: Band

23
hellen einer verbl�hten Sch�nheit, und dr�ckt durch
ihr Betragen so viel Jugend aus, als man ihr
kaum zutrauen m�chte, je besessen zu haben. Herr
Rentier Puse ist sehr unangenehm �berrascht und
findet seine Adressatin schrecklich; indessen erlaubt
ihm sein h�chst bescheidener und �ngstlicher Cha-
racter nicht, ihre Einladung, die kleine Hoftreppe
hinauf zu folgen, abzulehnen, und er klettert des-
halb mit H�lfe seines dicken Bambus nach. Hier
oben entspinnt sich folgendes Gespr�ch:
Mad.P iNk e rt (immer sehr sicher und schnell redend.)
Sie sind also der Herr, der des Heirathsjesuch hat
inricken lassen? Wie ist denn Ihr weither Name?
Puse (immerfort sehr verlegen.) Puft, Reutier.
Fr�her war ich Strumpfwirker, jetzt Hab ick mir
aber zur�ckgezogen. Un Sie, wenn ich fragen derf?
Mad. P in k ert. Sie wissen ja schon meinen
Namen, Herr Puse!
P use. Ja, des tvoll, aber Ihre andern Um-
st�nde kenn' ick nich.
Mad. Pinkert. Ich bin schon seit sieben
Jahren Wittwc; mein Mann war Brieftr�ger un
starb jleich anderthalb Jahr nach unsere 35er�
heirathung.
Pnse (sie gro� ansehend.) So?
� Ach, des
is schade!
        
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