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Full text: Band

20
un ihn den Ludwig en bisken ufpuckeln. Setz' Dir
mal janz leise uf Onkeln seinen Schoo�, Ludwigkeu;
(er hebt ihn hin�ber) so, NU halt Dir hier mit beede
H�nde an'n Wagen fest, un sitze janz ruhig, det
Oukelken nich ufwacht. So l Ach, det is 'en Ie-
nu�, den Jungen usn Andern sein Schoo� zu sehen!
Henriette. Iott, wie kann man sich so je-
f�hrlich haben!
Meyer. Ra h�ren Sie mal, interessante
Frau, ich willIhrem Mann nicht beistehen, aber
Sie w�rden Dero Beine auch f�hlen, wenn Dero
dicker Junge drauf s��en.
Bl�schen (seufzend.) Ach, du lieber Himmel,
nu wacht Der schon wieder uf, der Lerche ! Es is
doch aber merkw�rdig, was dieser Mensch vor'n kurzen
Schlaf hat; des kann ihm doch unm�glich jesund sind.
Lerche (reibt sich die Augen.) Ra, was is'n
Des? Wie kommt'en des, de� ich einen Jungenjekricht habe? Wer hat mirden den Ludwig hierher-jesetzt? Ne, Bl�schen, damit schmeichle Dir nich,
det ick Den uf'n Schoo� behalte! u bist Vater
von det Kind, nich wahr Jette? Du kannst et
ooch ruhig ertragen.
Auguste. Wir m�ssen ja auch �brigens gleich
in Sch�neiche sein.
Kutscher. Ja woll, det dauert nich mehr
lange. Jetzt lenk ick hier rechts rum, in'n Sand
        
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