Path:
Volume

Full text: Band

10
Bl�schen (zugleich mit Schmidt.) Na, dc� aber
bitte, Herr Privatsekrctair, fahren Sie fort!
S ch mid t. Nein, bitte jehorsamst, Herr Bl�s-
chen, ich habe Zeit. Was wollten Sie gef�lligst
sagen ?
Bl�schen. Ich wollte man sagen: dc� aber
der Herr Mcver nich kommt, des is doch Unrecht!
Stille mal, mir is et, als singt da dr�ben Ecncr
Uf de andere Seite! (er springt auf und schaut zum
Fenster hinaus.) Richtig, da is er! (hilUlnterdlickend)
Jim Moljen, jun Moljen, Herr Meyer! Na warten
Sie man, Sie sind schccne lange jeblicbcu! Na,
schabt nischt! ln drcht sich um) Nanu, Kiudcrkcns,
nu sind wir Alle zusammen, nu fehlt mau blos
noch der Wagen. H�r' mal, Ictteken, wat mecnste,
die Ricke k�nnte mal zum Fuhrmann jchcu; denn seh'
mal, et is schon dreiviertel uf Scchsc, un um drei-
viertel uf F�use wollt' er sp�tsicus hier sind.
Meyer (schnell die Thl'ir aufrei�end.) Iehorsam-
sier Stiebelkuecht, meine Herrschaften! Na, Alleschon
einen Aufstand bewirkt? Ich dachte, ich w�rde Sie
noch im Bette finden, Fr�ulein Auguste!
Auguste csp�ttisch.) Solche Redensarten ver-
bitte ich mir, Herr Meyer.
Bl�schen (lackend.) Hi, bi, hi! Der Herr
Meyer ist doch immer und ewig aufjcr�untt, immer
fidele!
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.