Path:
Volume

Full text: Band

9Schmidt smacht eine tiefe Verbeugung in der 3,l)iire.)
Ich w�nsche Ihnen allerseits einen juten Morgen;
Sie erlauben, da� ich meinen Hut und Stock bier
ablege. Iun Morgen! Na, Alles schon so in Ord-
nung? Dieses mu� man sagen, verehrte Madam
Bl�schen, Sie sind eine Hausfrau, wie es deren
wenige in den Familien einer Residenzstadt ge-
ben mag.
Henriette. Ach, bitte, Herr Privatsckertair,
Sie sind zu j�tig: mau mu� ja woll. Bitte, setzen
Sie sich doch hier her uf't Sopfa neben mir. So!
Attjuste, nimm mal de Iphiicnie hier runter, un
schenk mal vor den Herrn Privatsetcrtair eine Tasse
Kaffe in.
Schmidt. Sie sind allzuj�tig, verehrte Ma-
dam Bl�schen. Ich habe zwar schon zu Hause Kasse
jcnossen, indessen kann mau Ihrer Empf�nglichkeit
niemals etwas abschlagen, (cr nimmt die Tasse: zu Au-
gusten.) Besonders aus so sch�nen H�nden. Meinenjehorsamstcu Dank, Mademoiselle!
Le r ch e Eckend.) Ne, h�ren Se, Herr Privat-
sckcrtair, Sie sind en putziger Kerl, det mu� wahr
sind. Ne, herrjes, wenn ick so wie die Katze um
'u hei�en Brei rumjchen m��te, ehr ick wat sagte:
ick jloobe, ehr sagt ick in meinen Leben nischt.
Schmidt (l�chelnd.) Sie sind
1-�
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.