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Full text: Band

7Kasse? Det is recht, det freut mir; pladdere mir mal
ooch ecne Tasse in, Aujuste! ler fetzt sich.)
Bl�schen. Na, wat sagste'n aber dazu, da�
noch Keener nich hier is von die Andern? Un der
Wagen ooch noch nich? Un det Wetter, wie?
Lerche. Ach wat! Wetter hin, Wetter her!
Det Wetter wird uns nich fressen! So lange
wie et keene Kanonenkugeln rejent, laa� ick wir
nich irretiren.
Auguste. Aber, Onkel, Sie bedenken nachher
nicht unsere F��e auf dem nassen Lande! Wir er-
k�lten uns.
Lerche. IIott bewahre, denkt nich dran an
Erk�lten! Seh mal her, wat ick vor Stiebcln an-
habe! Det sind Stiebeln! Die sind wasserdicht.
Bl�schen. Ja, aber meine, die sind ooch
wasserdicht. Det bee�t, wenn da des Wasser drinn
is, denn jeht es Nich Wieder raus. (Tie Kinder zanken
sich und schreien.) Na, wolltIbr ruhig sind, Ieerens,
oder ick spunne Euch in de Kammer, un la� Euchjanz alleene zu Hause! Iphijenia, Iierpansch, wirst�jleich Ludwicheu det St�ck Semmel wieder jeden!
Den Oo)enblick jibste't wieder!
Henriette. Bl�schen, ick wee� nich wie Du
bist! Immer un ewig sitzt Du uf de Iphijenie!
Ludwig kann vor Dir dhun, wat er will.
Bl�schen. Iettken, det is nich wahr, ick bin
        
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