Path:
Volume

Full text: Band

6cn bl�ken tr�be, aber det kann ooch blos von den
Morjcn sind, wcil't noch fr�h is, da sieht et je
wohnlich so'n bissen neblich aus.
Henriette. Du Bl�schen warte mal!Frage
doch mal erst de Riete, wo se meinen Unterrock
hingelegt hat.
Bl�schen. Ja, mein Ietteken, ick willjleich
Mal fragen, gcht in die Kiichc und kommt schnell
zur�ck). In den mittelsten Kasten von de Kom-
mode, Iettkcn! Na, nu will ick mal nach't Wetter
sehen. (er geht in die Wohnstube, schaut zum Fenster
hinaus und kehrt wieder um). D�, det wird am Ende
Essig werden mit unsre Parthie, Iettken. Von 't
Rejenloch her, von Spandow, kommen janze dicke
Wolken r�bergezogen ; ick jloobe, et wird jleich drip-
peln. Na, det war 'ne scheene Ieschichte, wenn
aus die Landparthie 'ne Wasserparthie w�rde! Den
jro�en Kalberbratcn von 14 Pfund, un die Masse
Kaffekuchen un Schlackwurscht un holl�ndischen K�se!
Ra, aber man fidele, umkommen dhut ja doch nischt
�ich bei uns, un am Ende klart et sich doch noch uf.
Eine halbe Stunde sp�ter.
Lerche (tritt schwerf�llig in die Wohnstube). JUN
Morjen, Kinderkens! Iun Morjen Jette, jun Mor^jen Schwager, jun Morjen Aujuste, jun Morjen
B�ljer! Na, Ihr sitzt Alle schon ufjewichst bei�
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.