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Dritter Band Die Berliner Gewerbe-Ausstellung

Full text: Dritter Band

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Hofrath Q. Wer waren doch die Herren, die Sie eben
so unartig behandelt haben?
Pieske (die H�nde faltend. Wucherer!
Hofrath Q. Wie viel nehmen sie 'n?
Piefke. Mehr nicht, als sie kriegen k�nnen. Von mir
daher nur Schl�ge.
Hofrath Q. Pfui!
Piefke 'zuckt di. A�',cl). Mein verehrtes Wohlgeboren, wenn
Sie w��ten, wo Ihr verehrtes Pfui geeigneter angebracht
w�re, als bei mir, Sie w�rden einen ausgezeichneten, unter-
th�nigen Schreck empfangen.
Herr Vufsey. Nu pa�' uf, Willem! Wir kommen
hier us 'ne Rotunde, uf 'ne Niesche, nennt man Des, wo uf
'n Postament, Pie destal, die Viste von dem K�nige von Preu-
�en steht. Siehfte? Ringsum liegen Fu�decken, Teppiche,
worauf man tritt. Un Blumen sind auch da ! Des soll an-
deuten, de� wir den K�nig seinen Pfad, auf den er vorw�rts
jeht, mit Blumen streuen wollen.
Proppen. Ich finde des Eenzige von de Iewerbe-Com-
misston unrecht, de� sie neben die B�ste von 'n K�nig jleich
Militair-Effekte ausjestellt hat. Des is keen Kriegs -K�nig,
unser, wenn er ooch immer so angezogen jrht. Des is en
K�nig, der im Frieden en jr��erer Siejer werden kann, als
selbst der alte Fritze.
Herr Busse y. Du Haft immer was zu tadeln; ich bin
sehr zufrieden.
Proppen. Au
Herr Busse y. Schon wieder Deine Drucker-Presse da
        
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