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Dritter Band Die Berliner Gewerbe-Ausstellung

Full text: Dritter Band

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Wilhelm. Worum is 'n Vater b�se?
Herr Vuffey (gicbt ihm einen Sto�, da� er gcgeu die Wand fliegt).
Frage mir noch, worum ick b�se bin, dummer Junge! So 'n
dummer Junge kann freilich nich b�se werden; der sieht sich
Aliens ruhig mit an, weil er en Ochse is.
Pro p Pen. Du bist aber Vater von des Kind, Dusolltest
doch nich ...
Aufseher (sckr ernst zu Puffey). Dergleichen darf hier durch-
aus nicht stattfinden!
Proppen. Ne, des sag' ich Dir ja! Kinderjejendiewand-
jesto�e is hier nich erlaubt. Des is nat�rlich; des is keene
Iewerbe- Ausstellung, wenn man ein Kind jejen de Wand
verst��t.
Herr Vuffey (verlegen). Wenn nu aber hier ein Sohn
von einen dumm is? Sie entschuldjen!
Aufseher. Egal! Hier wird er doch nicht klug.
Herr Vuffey. Nich? Die Aufsicht is woll nicht dazu?
Aufseher. Au�erdem d�rften Sie wohl Ihren Sohn
belehren, aber nicht gegen die Wand sto�en, wo Gegenst�nde
besch�digt werden k�nnen.
Proppen. Na ja, des sag' ich ja! Man darf hier
jar nischt anfassen, geschweige ein menschliches Dasein! Nanu
wollen wir man weiter jehen. Des langweilige Reden n�tzt
zu nischt.
Herr Vuffey. Ne! Ich empfehle mich Ihnen janz
jehorsamst, Herr Aufseher! Komm, Willem, langweile Dir
hier nich mehr; wir wollen weiter jehen.
        
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