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Dritter Band Die Berliner Gewerbe-Ausstellung

Full text: Dritter Band

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Des wirste doch verstehen! Des is, wenn man sein volles
Iehalt wieder kriegt.
Provpen (zu Nilhcw). Diese Maschine, mein Sohn, hat
zehn Pferde Kraft un wird benutzt. Sie is n�tzlich. (Schreit.)
Herrjeses! (AllerAligcn lichten sich uacl' ihm )
Herr Vufsey (hat �hm auZ Vc^chcn aus den Fuv gon.t.n). Ach,
entschuldje !
Proppen. Au! O� Na Des fehlte mir, de� de
Freunde nu ooch noch anfangen, uf mir spazieren zu jehen!
Am Fu� des Iebirjes, denken die Kerrels wahrscheinlich, des
is 'ne sch�ne Iejend. Ne wie Du uftrittst, Vuffey, so is noch
jar Keener dajewesen! Du hast 5 0 Pferde Kraft; jejen Dir
m�ssen sich alle Maschinen hier verstehen!
Herr Vuffetz (^l^rnntl^dsvoll, uackdcm crPl^vvcns Fu� betrachte:).
Welche Buchstaben Hab' ich 'n Dir weh jedhan?
Proppen (aig.rlicl') Ach, Thcekessel, frage nich so quatsch
wejen eenzelne Buchstaben! Hat sich wat zu Buchstaben!
En janzen Ron^an haste mir weh gedhan!
Piefke (den vcr L�lm dort bingcf�hlt). Wahrscheinlich ein Ro-
man von Dl-. Halt-aus bei F��li und Comp. erschienen.
(Einen Bctaunten. d^n Womh�ndlcr Man,ch er Luvend ) Ach, ju 'tt Mor-
jen, lieber Manscher! Na, wie jeht's, wie steht's, was machen
Sie? Nichts zur Ausstellung jejeben? Keine von Ihren Wei-
nen herjeschickt, um zu zeijen, wie weit es menschliches Streben
in diesem Bereiche bringen kann?
Weinh�ndler Manscher. Ne, ich hatte man eine ein-
zige jute Flasche, die ich wollte us de Ausstellung jeben, un
        
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