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Dritter Band Die Berliner Gewerbe-Ausstellung

Full text: Dritter Band

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Piefke. Ja wohl'
Hofrath O. Nein, ich meinte, was Sie meinen?
Piefke. Bitte, Sie sind sehr j�tig!
Hofrath Q. Wir verstehen uns nich, Herr Piefke !
Piefke. Nein, das is wahr. Ich verstehe mich schon
lange nich, wie ich jlooben konnte, Sie k�nnten mich verstehen.
en kleenen Thierjarten im jro�en Thierjarten entsprungen sind ?
Hofrath Q. (�hnlich) Was jeht Das Ihnen an, wie
die Menschen aussehen? Lassen Sie!
Piefke. Was das mich anjeht? Iradc jeht's mich an.
(Setn N.�N an S�,cl und Heichd ) So sollen teene Menschen aus-
sehen, des willich nich! (El n^l an V.r,chcn bald d.n Eimn dald den
Anden.) Ungeziefer soll hier nick in de Iewerbe- Ausstellung.
St��t wi^l ) Das �Geh',werbe" is Ein Wort un bedcut't janz
was anders, als es manche Mucker-Schufte verstehen wollen.
(St��t �ricsc, aus V.^l'.n ) Es riecht hier nach Finsterni�.
S � s e I. Mein Herr, Sie werden bel�stigend.Heichel.
Piefke (ihmn ricln untc! die �ug^n tt^nr) W�nschten Sie was?!
Heichel. Sie sto�en, das ist unerlaubt.
Piefke. Sie sind,
�
des is jar nich zu cntschuld'jen.
S�sel (lwhmick lach.wd). Ver�chtliches Benehmen'.
        
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