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Dritter Band Die Berliner Gewerbe-Ausstellung

Full text: Dritter Band

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Ich schlage nicht gerne nach, ich schlage lieber vor. ich besch�f-
tige mich lieber mit Gedanken, als sie m�hsam aus solcher
Sparb�chse zu r�tteln.
Obrist v. E. 1145, von Hansen, Wagenfabrikant
daselbst.
Gr�fin v. C. Daselbst? dachend.) Eine sch�ne Stadt:
Daselbst! Ich war schon daselbst. Sie kommen mir vor wie
ein Gutsbesitzer, der mir neulich beim Traiteur Milentz gegen�ber
sa�. Diesem waren die vielen feinen Titel der feinen Speisen
etwas unverst�ndlich, und so forderte er zuletzt aufs Gerade-
wohl Dito aux Lues kerbes.
Obrist v. E. dachend). Aus Aachen, liebensw�rdigste Frau!
�Ein Tilbury mit doppeltem Federsyftem."
Gr�fin v. C. Wenn ein Tilbury �berhaupt mein Ge-
schmack w�re, so w�rde ich diese h�bsche leichte Wolke allen
vorziehen, die ich bis jetzt gesehen. Denn ich war noch nicht
zwei Jahre in Paris, in der Hauptstadt der luftigen Franzo-
sen, wo die Heimath dieser Tilbury's ist. F�r mich hat die
Eleganz eines Tilbury'S etwas Geckenhaftes. Und ein gan-
zes Pferd vor solch' einem Feder
-
Nestchen .' Das mu� von
Rehen gezogen werden, dann la�' ich mir's gefallen.
Obrist v. E. Ist aber doch das angenehmste Ding, um
mit der Frau auszufahren.
Grafin v. C. Nicht mit der Frau: mit der Gelieb-
ten, Liebster! Es kann jaNiemand gegen�ber sitzen; wo soll
die Unterhaltung herkommen?
Obrist v. C. (Leise, etwa� naher an ihr.) Wir w�rden doch gewi�
sehr gut mit einander fahren.
        
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