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Dritter Band Die Berliner Gewerbe-Ausstellung

Full text: Dritter Band

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Wetter, sieh' mal dahin! Das find auf Ehre die reizendsten
Frauenzimmer, die mir in diesem ird'schm Iammerthale vorge-
kommen sind! Was?
Lieutenant v. I. Auf Ehre, j�ttlich! Besonders die
mit dm rosa Hut. Die mit den blauen Hut k�nnt' ich h�ch-
stens wahnsinnig lieben, aber die mit den rosa lieb' ich
krampfhaft.
Lieutenant v. O. Ich verehre sie Beide restaurations-
m��ig! Die Eine �hnelt der kleinen Poldchen aus dem Corps.
Uebrigens scheinen sie eine betr�chtliche Quantit�t Spr�digkeit
zu besitzen. Ich habe der Blauen einen jener meiner ausge-
zeichnetsten Blicke zugeworfen, von denen die historische Welt-
geschichte kein Beispiel von Widerstand aufzuweisen hat; aber
sie that jerade, als ob sie's nicht bemerkt h�tte. Die M�dchens
scheinen die Unschuld mit L�ffeln jefressen zu haben.
Lieutenant v. I. Es ist wirklich verh�ltni�m��ig, was
sich jetzt die Berliner M�dchen herausnehmen! Die Cultur
scheint auch hier jeleckt zu haben, diese d�mliche Cultur! Auf
solche Masse Widerst�nde wie jetzt bin ich meinem janzen Erden-
wandel nich jesto�en.
Panko lzu Joachim). Des Spielzeug von Mann wandelt doch
h�chstens erscht 22 Jahre Erde!
Lieutenant v.J. Uebrigens erquickt mein emp�rtes Ge-
m�th ein Tr�ster. Meine Wirksamkeit in Hinsicht auf diese
beiden Madchen hei�t: Verfolgung! Sie gehen in die Ge-
werbe! Machen wir unS eins um sie. Komm, Kriegskamerad!
Ob sie im Anfang auch vor Kriegern laufen:
Das Gl�ck ist dennoch mit den Hohenftaufen!
        
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