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Dritter Band Die Berliner Gewerbe-Ausstellung

Full text: Dritter Band

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Fritz Spitz. Sobald ich mir einst die Umgegend und die
Merkw�rdigkeiten von Angerm�nde zu betrachten gesonnen sein
sollte, werden Sie, fetter Vetter, das dazu Erforderliche an Kies-
Lieferungen �bernehmen. In Berlin ist das Portefeuille der
Finanzen mein. Bei Ihrer erfreulichen Abreise werde ich �brigens
nicht ermangeln, Ihnen eine mit preu�ischen Zahlen verfa�te
genaue Vergleichung der Einnahmen und Ausgaben zu �ber-
reichen, welche insofern als durchaus speciell und richtig erkannt
werden mu�, als keinesweges ein Groschen �brig zu bleiben
sich erdreistet. (Am lun.ru Eingang ) Bitte, treten Sie vor!
Oekonom Schwamm. Ja!
Fritz Spitz. Ich bin der Nachtreter des gro�en Schwamm's;
ich komme mir in diesem Momente wie einer Ihrer gl�cklichen
Bauern vor, welcher pfl�gt.
Panko. Welcher st�gt? (L�chelnd.) Na ja: der Schwamm
scheint wirklich en Hornbesitzer erster Klasse mit Unkraut zu sind,
denn sein magerer Vetter, der schlanke Pfiffikus, sagt ihm de
sch�nsten Schmeicheleien, ohne de� der einsaugende Schwamm
'ne Ahnung davon hat.
Joachim. Die Landpommeranze scheint von der Vorsehung
als Theekessel bej�nstigt zu sind. Ueberjens so d�mlich, wie
er aussieht, kann er unm�glich sind) sein Iesicht scheint mir
bei der Darstellung des Iehirns zu �bertreiben.
Panko. Ick wee� jar nich, de� Du jar nich jeb�ldet wer-
den willst, de� Du Dir jar keene feinere Ausdr�cke anjew�hnst !
So'n Iesicht nennt man nich mehr d�mlich; des nennt man
jejmw�rtig blos unverd�chtig.
Joachim. Ach so, als wie so!
        
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