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Dritter Band Eine Urwählerversammlung unter Wrangel

Full text: Dritter Band

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Prediger Syrop. Ich leiste nicht Verzicht. (Betritt die
Trib�ne unter gro�er Unruhe.) MtMe HeNkN!ich will ganz kurz ftlN,
und Sie nur auf einen trefflichen Artikel der Vo�'schen Zeitung
(Ruf: Pfui, Pfui.') aufmerksam machen. Derselbe gibt den
Preu�en guten Nach, welche Wahlm�nner und Deputirte sie
w�hlen sollen. Patrioten m��ten es sein vor Allem, M�nner
von 1813! M�nner, die sich durch keine L�genk�nste der
St�mper, Pfuscher und Heuchler blenden und irre machen lassen.
Etwas G�ttliches mu� das sein, was den Menschen f�hrt, nur
dadurch wird er stark, und das ist Fr�mmigkeit. Die Kraft
der patriotisch-preu�ischen Begeisterung von 1813 mu� sich jetzt
gegen den innern Feind erheben. (Der Tumult ist so stark geworden.
d'ch der Mcdncr tue Trib�ne verlassen muh )
Pr�sident Der B�rger Friedrich Hain hat das Wort
(Bravo!)
Dl.Friedrich Hain (wirdmit lautem Iubcl begr��t). Mitb�rger,
ich will die Vo�'sche Zeitunke f�r mehr halten, als einen Spuck-
napf der Reaction, wenn ich Eucrn L�rm gegen den s��en,
glatten Prediger Syrop verstehe. Patrioten muffen die Wahl-
m�nncr und Dcputirte sein, das sage auch ich, M�nner wie
1813, denn diese griffen zu- den Waffen, als unsere Freiheit
begraben war. (Bravo!) M�nner m�ssen es sein, die sich
durch keine L�genk�nstler und Heuchler
� Prediger Eyrop hat
Recht
�
blenden und irre machen lassen. Etwas G�ttliches
mu� sie leiten und stark machen, ich stimme ein. Was kann
g�ttlicher sein, als die Befreiung und Erhebung der Menschheit?
Ihre Kraft soll sich nicht mehr gegen den �u�ern, sondern
        
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