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Dritter Band Eine Volks-Kammer

Full text: Dritter Band

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Angelegenheiten besch�ftigt; da Ihr fr�hst�ckt � welches eine
Thats�chlichkeit iS
�
da Eure Karren un Schippen daftehcn
un sich wundern �ber Eure Anspruchslosigkeit in Betreff von
Dienstleistungen ;da Ihr jrade in den jro�en Frankfurter Mo-
ment seid, wo Ihr nischt dhut, und da solche Momente bei
uns ausdehnbar find; da wir beweisen, wat der d�mmste
Ielehrte nich bestreiten kann, de� n�mlich der Dag aus Mo-
menten besteht, un da es jetzt, jejenw�rtig, in dieser Zeit,
in dieser jro�en Katzenstrophe: da es jetzt alleweile wenijer
nothwendig is, de� Eine Iejend von Berlin, wo sich der Sand
emporjeschwungen hat zu einer H�he, welche Brandenburg alle
Ehre macht: da e�, sage ich
Niese. Du, dauert die Rede noch lange?
SchlundowSky. Worum?
Niese. Ick meene man, sie k�nnte vielleicht l�nger als
unsere Ieduld werden.
Schlundowsky. Meine Rede dauert so lange wie ein
Belagerungszustand. Sie is n�mlich aus, sobald sie ufh�rt.
(Fortlalircnd.) Da es, sage ich, jetzt weniger nothwendig is, de�
eine solche Iejend von Sand uf die anderen Iejenden von
Sand jleichm��ig vertheilt un Brandenburg dadurch noch stacher
jemacht wird, als de� Wir, die wir als Volk alleweile mit-
rejieren, uns politsch unterrichten, so... s... so ...
Niese. Na uf den Schlu� bin ick neujierig!
SchlundowSky. .... so wollen wir uns jetzt unter-
richten!
Niese. Det war sehr jeiftreich. Sehr jeiftreich! Fr�her
        
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