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Dritter Band Herrn Buffey's Wallfahr nach dem heiligen Rocke in Trier

Full text: Dritter Band

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Herr Vuffey. Un wo bleibt er denn so lange, wenn
er nich ausjeftellt iS?
Lebrecht Knubberbacke. De R�cke werden alle in de
Kl�ster ufjehoben, dazu find de Kl�ster da.
Herr Vuffey. Et is 'ne Art Palletho, aber wat et vor
Zeug is, des Hab' ick noch nich rauskriejen k�nnen.
Commis Peschke. Dummes geug!
Herr Vuffey. Ob es Vuckskin is oder Casemir, dar�ber
bin ich noch in theologischen Zweifel. Wenn ick man erscht
janz nah' ran k�nnte, denn wollt' ick mir schon �berzeugen,
aber daran hindern mir die Priester un des dumme Volk, wat
davor steht. Ueberjens t�usch' ick mir, oder find 'ne Masse
Federn uf den Rock? Mir kommt et so vor. Er sollte mal
bekehrt werden. Et wird doch woll noch 'ne B�rschte anzu-
schaffen find.
Lebrecht Knubberbacke. AuSkloppen war' noch besser,
aber dann m��te ihn Arnoldi anhaben.
Commis Peschke. Fuslig scheint er mir ooch zu sind.
Na, des hat er wohl noch vom Kloster mitgebracht. Er befitzt
�brigens keine Naht, det wissen Sie doch, Herr Ritter Buffey-
Rentmanndes von Tabagie auf Zinsenburg?
Herr Buffey. Keene Naht? I, Sie sind woll verr�ckt?
Er kann doch nich mit die runterbammelnde Aermel so gewachsen
find. Mir scheint er drei Mal jen�ht zu sein, wenigstens,
denn sonst h�tte sich der Schneider doch woll en Patent druf
jeben lassen.
Eommis Peschke. Na, kennen Sie die janze Lejende nich
von diesen Heiljen Rock?
        
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