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Dritter Band Herrn Buffey's Wallfahr nach dem heiligen Rocke in Trier

Full text: Dritter Band

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inlassen. (Steht stille.) Wat meenste, Willem, wie gef�llt Dir's
an de Mosel? Des is en sehr sch�ner Flu�, so viel Hab' ick
los, hinrei�end sch�n; er hat eine �u�erst schnelle Str�mung,
aber von't Bette Hab' ick noch nischt jesp�rt. Des nennen se
nu eine Dochter von freien, deutschen Rhein, wo en freier deut-
scher Preu�e jleich rausjeschmissen wird, ehr er noch was in
Majen hat! Na, mir lad't wieder Eener zu 'ne Wallfahrt
ein, der kann Irobheiten besehen. Ick fahre nich mehr Wall,
un wenn 'ne janze Iewerbe- Ausstellung von heilje Rocke zu
sehen iS.
Vor dem heiligen Rocke.
Lebrecht Knubberbacke. Ich habe einen f�rchterlichen
Katzenjammer, aber ick bejreife nich wovon! Iedrunken Hab' ick
sehr wenig; de� mu� in de Zeit liejen.
Herr Vuffey. Willem, seh' Dir mal Aliens an, bis wir
rankommen. (Zu Hyacinthe Pansch.) Ne, ick sage Ihnen, Madame
Panschen, wie ick mir heute Nacht un heute Morjen als an-
ft�ndijer Mensch un Vater un Erzieher in die Scheune jeschamt
habe, davon haben Sie keenen Vejriff! Sie sind 'ne verheiratete
Frau, un ich kann Ihnen Des woll sagen, wie mir Des affi-
cirte, nich wejen mir, sondern wcjen meinen Sohn, als Vater,
wie da Alles zujing, un wie da die Mannspersonen un die
Frauenzimmer durcheinanderlagen, un deS Kichern un des Fl�-
stern, un was man da Allens zu ...
        
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