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Dritter Band Herrn Buffey's Wallfahr nach dem heiligen Rocke in Trier

Full text: Dritter Band

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de� mir mein Sohn mitjejeben wird, wenn ich rauSjeschmiffen
werde! Willem, bring' mir meinen Hut un meinen Parrazoll
mit, un verje�' Deine M�tze nich. Na, mir kommt wieder Eener
mit 'ne Wallfahrt!
Auf der Stra�e.
Herr Busse y. Na, wat sagfte nu, Willem? deS is 'ne
Verjn�jungs -Reise, die ick eigentlich blos unternommen habe,
weil Du so bornirt bist un ick dachte, de� Du vielleicht durch
Ber�hrung an den Heiljen Rock etwas heilten Ieift abkriejen
k�nntest. UeberjenS Wunder scheint er doch zu thun, denn
de� mir des als Rentier passirt, de� ich wo rausjeschmissen
werde, der ich mir �berall als der anst�ndigste und artigste
Mensch unter de Sonne benehme, des jeht nich mit rechten
Dingen zu. Nanu komm man, Willem, nu wer' ick sehen,
dct ick unterwejens en paar Salzkuchen oder jeschmierte Schrip-
pen ufjable, damit wer wenigstens nich verhungern. Des is
noch en wahret Il�ck, det ick mir vorher habe beschreiben lassen,
wo unsre Nachtscheune is. Denn wenn mir ooch scheint, det
ick die Scheune nich werde finden k�nnen, weil ick hier zum
ersten Mal zum Verjn�gen in Trier bin, so war es doch immer
vorsichtig von mir, Ber�cksichtigung derVerhaltnisse,
wie de Staatszeitung sagt, weil wir sonst de janze Nacht h�tten
uf de Stra�e rumloofen k�nnen, oder vielmehr liejen, denn
uf Loofen werden sich unsere Beene woll nich mehr lange
        
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