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Dritter Band Aus dem Tagebuche Berlins

Full text: Dritter Band

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B�rger. Ach, ich wollte, Sie h�tten sie schon, aber �
ich glaube nur, Sie nehmen's mir �bel, wenn ich sie Ihnen
gebe.
Lieutenant. Wie so?
B�rger. Ja, sehen Sie, Herr Gardelieutenant, ich wollte
das Gewehr gestern Abend abliefern, da kamen mir untenveges
ein paar handfeste Kerle entgegen, nahmen mir ohne Weiteres
das Gewehr ab und gaben mir, als ich mich str�ubte und eine
Bescheinigung verlangte, ein paar Ohrseigen, und zwar
solcher Art, da� mir H�ren und Sehen verging. Nun wei�
ich nicht, ob ich
Lieutenant (zu den Soldaten). Rechtsum !
B�rger. Empfchl' mich Ihnen, Herr Gardelieutenant!
An meinem guten Willen hat es wahrhastig nicht gelegen. Und
wenn unsre herrliche Regierung selbst k�me, ich k�nnte eben
nicht mehr geben als ich besitze.
Vereinbarung � la mode.
Pr�fe. Sag' mal, Spitzel, wat is denn det eijentlich vor'n
Ding: Vereinbarung?
Spitzel. Det will ick Dir sagen. Seh' mal, wir jeben
Jeder 12 Iroschen un iehen in 'ne Resteration
�
verftehste?
�
un lassen uns zusammen en Braten machen, den wir zusammen
        
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