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Dritter Band Aus dem Tagebuche Berlins

Full text: Dritter Band

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Kalbach. Na, un des Kind?
Scheef (steht auf). Des Kind spielte weiter, und jingnachher
ruf bei de Eltern un erz�hlte den Vorfall. Der Vater is mein
Freund, un hat'n mir selbst mitjetheilt.
Schweppke. Du, die letzte Ieschichte jloob' ick!
Schees (geht an seinen Bock, ohne sich umzusehen). Dkt dank' Dir
der Deibel!
Zwei Stra�enkammerdiener oder Kutschen-
aufmacher.
Pieker. Morjen, Sch�bedanz! Komment von� Portugal?
Sch�bedanz. Ick danke Dir, Pieker, so so: l'oi-tepiano !
Pieker. Det freut mir. Haste Spandutzke'n lange nich
jeseh'n?
Sch�bedanz. O ja, aberscht mit den steht et jetzt karankzett !
wenn der noch eenm Fehler macht, denn hee�t et Parthie
mit ihm.
Pieker. Na, nu sage mir aber mal, wat macht denn
die Flieje eijentlich?
Sch�bedanz. Wat er macht? Iar nischt macht er! Wat
soll er denn machen? Er dusselt so rummer, holt Athen, un
kratzt sich, wenn ihm wat bei�t.
Pieker. Na, aberscht davon kann er sich doch nich n�hren!
Er mu� sich doch n�hren !Oder seht er sich villeicht de Victe-
walienschilder an, un wird davon satt?
        
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