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Dritter Band Aus dem Tagebuche Berlins

Full text: Dritter Band

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man sich einschr�nkt un arbeet d�chtig, so kann man sich schonst
wat anschaffen.
D�rthe. Wo iS er denn jetzt?
Car. Da steht er ja in de Kejelbahn! der den jr�nen
Kranz um'n Hut hat, mit de Hemds�rmeln un lankengne Hosen.
D�rthe. Du bist woll nich kluch? der jetzt eben den An-
dern en Katzenkopp jibt?
Car. Ja, der!
D�rthe. I,Du bist verr�ckt! der jetzt de Schnapspulle
nimmt un drauS drinkt?
Car. Ja doch? det is er, mein Fritze Plemper!
D�rthe. Na, det iS 'ne scheene Ieschichte! (Sieht ihre Frcun.
din gro� an) Det is ja Meiner!
Car. (erschrickt). Wat? Meiner Deiner?
D�rthe. Ja! (Ruft.) Fritze, Fritze! komm mal her!
Fritz (schreit von der Kegelbahn her). Na, wat willftedenn, olle
Schachtelt
D�rthe. Komm mal geschwinde her! Ick habe Dir wat
zu sagen!
Fritz (dreht sich um und kommt n�her; als er aber die beiden K�niginnen
seines Herzens gewahr wird, steht er pl�tzlich still und murmelt). Donnerwetter!
Htt 
    
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