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Dritter Band Auf dem Wollmarkte

Full text: Dritter Band

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specter! Mit so'n Supplaterncn- Beamten bei die Wolle h�tl'
ick mir nich injelafsen, dct is jejen meine Oehre, det kann 176
nich, da blamirt er sich. Om Fortgeben ) Ueberjens versichere ick
Dir dennoch meiner Inade. Guun Moorjen, Hirte aus Afrika,
jr��e Pretscheln, Deinen Verwalter, wenn er stolpert, dann
fallt er. Nn wenn de wieder nach Afrika zur�ckkommst, denn
gr��e ooch Deinen K�nig von mir, un sage ihm man, im
Fall er da jesunde Berliner anlegen wollte, denn sollte er kee-
ncn Andern als mir nehmen; ick wollte mir fortpflanzen.
�R�
Rieke und Male.
Landm�dchen. Beile sind zum Erstenmale in der Residenz. Sie sitzrn ans
Wollsacken.)
Rieke. Na, Male, wat s�gfte zu Berlin, nich wahr?
Male. Ja, det is �berstaunlich. Det nimmt jo jarr keen
Ende nich, wenn man so 'ne Stra�e runnerjeht, det is noch
immer weiter. Un �berall stehen H�user in de Stra�en.
Rieke. Ja, un wie hoch, un Allens so proper, wie bei
Amtmanns in de Putzstube. Na un, herrjeses, die Menschen!
Ne, Male, wo die Menschen hier alle herkommen, det versteh'
ick nich, det is mir, als wenn et jarr nicht mit nat�rlichen
Dingen jujeht.
Statist Puleke. Iun Moorjen, jun Moorjen, meine
Damens, cominLnt vouz? Immer noch eoiument dien, freut
        
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