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Dritter Band Das Antiken- und Raritäten-Cabinnet

Full text: Dritter Band

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vor acht Iroschen will man denn doch ooch wat sehen! Det
kann denn doch amende Keener verlangen, det ick mir hier
abonniren soll, un vier Dage lang vor sonn demlijes Iem�lde
stehen bleiben! Ick lie�e mir det jefallen, wenn se't vor de
Versch�ttung ausgraben h�tten, da h�tte man doch wat be-
merken k�nnen; aber so steht man mit seine ausjejebne acht
Iroschen wie'n Maulaffe da, un wee� nich, wovor man sich
des Allens noch obendrin erkl�ren l��t! Wenn der Kaiser
von China nich noch jedanzt h�tte, wat h�tten wir denn vor
unsere acht Iroschen gehatt bis jetzt, wie? Denn, h�r' mal:
selbst deS, wie er so blos dasa� un rejierte, det war ooch
nischt! So'nen blo�en Automaten kann ick alle Dage zu sehen
kriejen.
Narcisse (Me). Na, beruhige Dich man; Du Haft nun
ein Mal kein Ief�hl f�r dem H�heren, Du wirft schon noch
befriedigt werden. Seh' mal, Herr Fretschschini wartet schon!
(Laut.) Sie entschuld'jen, Herr Sinnjnor
Fretschschini: mein Bruder sprach mit
mir blos �ber die
�
�ber die pom-
pejarnischen Verh�ltnisse.
Polleke. Bitte, jeborne Stulle,
des hat jar nischt zu sagen, davon
nach Neune.
� Hier, meine Herrschaf-
ten, erblicken Sie einen versteiner-
ten Nachtw�chter, der unter den
Schutt eines griechischen Mauselocheums
nich weit von den Proprelaen zu Athen
jefunden worden is, un eben imBejriff
        
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