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Dritter Band Herrn Buffey's Wallfahr nach dem heiligen Rocke in Trier

Full text: Dritter Band

9denn is des der einzige Fall, wo ich Sie nich aufsitzen lassen
kann.
Leb recht Knubberbacke. Na, wenn ich mir von Ihnen
Verstand verspreche, da k�nnt' ich doch woll aufsitzen.
Brauer Pansch. Nu aber mal jleich an's Werk: wer
Wens die Wallfahrt mitmacht, damit ich es meine Frau be-
richten kann, denn es is 'ne Herzensjute, nachstchtje Frau, aber
sie hat zuweilen ihre Ansichten, un es i� ihr nich Jeder janz
cinjal.
Commis Peschke. Des soll mir lieb sein, wenn ich ihr
nich ejal bin. Also z�hlen wir! Ich bin Ich, ferner: Herr
Frischer gwee, Sie un Ihre Iattin Drei ...
Brauer Pansch. Vier!
Commis Peschke. Ach richtig, bei dieser Ielegenheit
zahlen Sie ooch mit. Also Viere! Herr Buffcy, von seine
Zinsen, un sein Sohn Anderthalben, macht F�nf un en halb,
un im Fall Herr Lebrecht Knubberbacke mitf�hrt, sind wir Sie-
bentehalb Personen. Uf Sie, Herr Polizeischreiber Prei�e, is
woll nich zu rechnen, nich mal mit Kettcnrechnung, denn wenn
Een Zahn in unste jro�e Staats-Schreibe-Maschine fehlt, det
st�rt ungeheuer.
Polizeischreiber Prei�e. Mein Commissarjus verreist
in diesen Tagen selber, weshalb ich nich mitkann, selbst wenn
mein jejenw�rtiger Verm�jenszustand sich �ber Siebzehn Eilber-
jroschen beliese, was indessen keineswegs der Fall is. Ich habe
schon nach Spanien geschrieben, ob ich nich Finanzminister da
werden k�nnte. W�hrend Sie nach Trier reisen, seh' ick mir
im Bureau meinen alten Rock an, von den ick Ihnen versichern
        
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