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Dritter Band Die Berliner Gewerbe-Ausstellung

Full text: Dritter Band

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Herr Busse y. Ich jlaube, wenn ich mir recht erinnere
aus den letzten Nachweis
�
(b�ckt sich)... entschuldjen Sie!
Piefke. Was ist?
Herr Vufsey (�berreicht ihm Etwas). Sie haben da was
verloren. Proppen, warte uf mir!
Piefke. Danke! Nun, wenn Sie sich recht erinnern?
Herr Busse. Ein'je zwanzig Millionen koft't des Miletair.
Proppen. Au!
Herr Vuffey. Na, was is denn nu schon wieder? Hat
Dir wieder Eener jetreten, oder dhun Dir Deine H�hner-
oogen aus freien St�cken weh?
Proppen. Aus reiner Niedertr�chtigkeit. (Gchcn weiter.)
Auguste. Also bitte, lieber Herr Zahling, verschaffen Sie
uns mit Hilfe Ihres Taschenbuches hier einm Blick durch diese
Lampen, Kronenleuchter, Dosen und tausend Klempnergeschichten.
Zahling. Sch�nes Fr�ulein, Sie werden sich doch nicht
herausfinden. Das l�uft und arbeitet Alles ineinander. Von
Allem verstehe ich Nichts und
� Keiner.
Marie. Sehr richtig, Herr Zahling. Ich lese alle Tage
die h�chst umst�ndlichen Berichte in den Zeitungen, und habe,
wenn ich aufrichtig sein soll, bis jetzt erst Eins daraus gelernt
und behalten :n�mlich, da� das Eisen bearbeitet wird.
Zahling Uach^). Ihre Kenntnisse sind au�erordentlich, fast
so au�erordentlich wie die der Referenten. Sie m�ssen sich nur
wie Jene zu helfen wissen: aus den Lehrb�chern das Allgemeine
abschreiben und im Einzelnen sagen: im Allgemeinen sind die
und die Arbeiten gut, wenn auch im Einzelnen noch Manches
zu w�nschen �brig bleibt.
�
Nehmen Sie aber selbst an, ein
        
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