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Zweiter Band Herrn Rentier Buffey's schönster Tag

Full text: Zweiter Band

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meine Herrschaften , nu sehn Se mal d e s Schn�beln von die
Beeden an, dieses Iekose, nennt man deS !
Doctor Frosch. Lassen Sie die Leutchen doch, mein w�r<
diger Herr Vuffey! Was sich davon hier nicht schickt , werden
sie vielleicht nach einem Jahre, selbst wenn sie allein sind, wieder
gut machen. (Sich mit wichtig� Miene umschauend) Sie wissen, ich
bin moderner Kritiker, und geh�re nicht jener alten Tendenz an,
welche die Ehe noch vertheidigt.
Flitter. (Mit artigem Ton) Nun, Herr Doctor Frosch , das
brauchen Sie uns kaum zu sagen. Sie sind wohl zu klug und zu
kr�ftig, etwas zu vertheidigen , das nur von Buben angegriffen
werden konnte.
Hulda. (Schnell einfallend, indem sie l�chelt) Auch kann ja schon
deshalb Niemand bezweifeln, da� unsere Ehe immer eine
gl�ckliche bleiben wird, weil wir niemals aus den Flitterwo-
chen kommen k�nnen. (Allgemeines Gel�chter.)
Registrator Pike. In der Kirche
�
Sie werden stau-
nen, aber es hat seine Richtigkeit � fiel mir heute etwas ein.
Eine R�thselfrage, deren Aufl�sung ich �brigens nicht �bel zu
nehmen bitte. Warum l��t man sich eigentlich
trauen?
Hulda. Nun? Aus Religion oder Sitte?
Regiftrator Pike. Nein: weil man sich selbst
nicht traut.
Hulda. Als Scherz nicht �bel
Vuffey. Un als Ernst ooch nich. (Sich umschauend.) Herr-
        
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