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Zweiter Band Herrn Rentier Buffey's schönster Tag

Full text: Zweiter Band

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de jro�e Kanone bei't Zeughaus, damit mir kein Dieb wat weg-
nimmt, un am Dage bin ick janz sicher uf de Stra�e zu treffen;
Sie brauchen man zu klingeln. (Ihnen nachrufend) H�ren Se mal,
meine Damen, wat ick Ihnen noch sagen wollte! Kommen Se
doch morjen fr�h um Zehne nach de Springerbude usn Erercier-
platz, h�rn Se !Da heirath't der Apoll von Dhierjartens die
Eiejesj�ttin von's Vrandenburjer Dhor, da kann et h�bsch
werden !
Bei der Tafel.
Vuffey. Vorher, vor dir Trauung/ war mir sehr r�h-
rend, scntemental, nennt man des; aber jetzt, nu de Kirche
vorbei is ,hier bei de Tafel, bin ich �u�erst jl�cklich un heiter,
.... (leise zu Hulda) ohne mir �berjens was als Schwiegervater
zu verjcbcn.
N c gist r a t orPite. Nat�rlicherweise, lieber Vuffey : bis
jetzt galt es dem Himmel, was wir heut thaten, von nun an
uns.
Vllffev. Wie so? (stck zu seiner Linken umdrehend.) Willem, so
Ikht des nich ; ick wer' Dir mal erscht de Cerfjette um'n Hals
zusammenbinden, denn sonst beschmuddelft Du Dir des neue Ha-
biet. So !.... H�r' mal, Friedrich !
Friedrich. (Hmt� Hm) Herr Vuffey?
Vuffey. Iibmir mal von da hinten noch so eene Muschel
en Kokilch her, horste? Des is sehr fein, des Zeugs, nich wahr
        
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