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Zweiter Band Herrn Rentier Buffey's schönster Tag

Full text: Zweiter Band

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bepop�laa�en !Dir stech' ick 'ne Schwalbe, de� Dir alle Schaam,
die Du �ber Dir n�thig hast, uf de Wange treten soll! Un wenn
De meenst, det eene Schwalbe noch kernen Fr�hling macht, denn
k�nnen noch mehrere anjestogen kommen. In meine Hand logiren
im Winter 'ne Masse Schwalben, un in die andre Jahreszeiten
ooch. Un meine Schwalben, deS is 'ne aparte Art:die pfeifen!
Die schlagen wie 'ne Nachtijall, un wirbeln wie 'ne Lerche um't
Morjenroth. Pop�laas !So'n Kerl, wieDu bist, den bestreicht
man in'nSommer mitFliejenjiftun stellt'n inde Stube, un in'n
Winter legt man ihn als Strohdecke vordeDh�re: zu weiter bist
Du zu nischt zu jebrauchen! Pop�laas! Ick jloobe, der jutc
Junge bild't sich jar wat in, wie? Von eenen un denselben
Sch�pfer, Ieburt wie ick, Dod wie ick, un in de Mitte mehr
als ick? Ne, juterJunge: Stoob is Stoob !(Kehrt um und tritt ver-
gn�gt vor die Th�r) Na, meine Damen, wie is et z wollen Sc schon
aufbrechen? Na was haben Sie zu die I�ste jesagt? Sch�ne
M�chens drunter, propere Kinder, allens was recht is, propere
Kinderkens !(3u seinem Collegen) Fritze, z�hle mal immer nach, wie
viel Du in Deine Durscht- und Schulden -Tiliungs- Kasse hast !
(Zu den Frauen) Meine Damen, der eene Herr, nich wahr, der war
sehr pockennarbig, wie? Der hat mit det Iesicht uf'n Rohrstuhl
jesessen. Aus Versehen, nat�rlicherweise. Sei janz stille, Fritze,
un mach' Dir fertig, wir jehen jleich. IHerrjees, meine Damew
Sie wandeln schon? Ne was wer'en sich Ihre M�nner wundern,
de� Sie schon wieder da sind! Atje, meine Damen, leben Sie
recht wohl, ich empfehle mich Ihnen jehorsamst; wenn Se mal
wieder was brauchen, haben Se de Jute. Ick wohne Nachts unter
        
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