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Zweiter Band Herrn Rentier Buffey's schönster Tag

Full text: Zweiter Band

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Vroschling. Bee!
Fritz. (Fragend) Wo vielden?
Vroschling. Eenen, M�nze!
Fritz. Ach herrjee !
Vroschling. Ja!
Fritz. Vor den Putz kann sc't Ield wegschmei�en, aber die
Leute vor ihre Arbeet anst�ndig belohnen, damit stuckert et.
Broschling. Sehre stuckert et, Fritze; aber ick willDir
sagen, Fritze, det schadt nischt: dadrum kcene Feindschaft nich,
Fritze! Wenn ick man bejreifen konnte, worum der Vr�utijammcr
nich kommt!Der Mensch denkt jar nich dran, det uns die Traue
in de Kirche ooch wieder ufh�ltz det uns hier villeicht vor eenen
lumpijen Dhaler en halber Dag verloren jrht! Na, ick willDir
sagen, Fritze, sei janz stille:eens tr�stet mir dabei, det uns n�m-
lich immer noch so viel Zeit nachher bleibt , des Ield durchzu-
bringen. (Sich umdrehend, zu den brauen) Sagen Sie mal, meine
Damen, wat sagen Sie'n dazu, de� der Vr�utijammer jar nich
kommt? Wie is dar�ber Ihre Meinung? (Zu seinem Kollegen) Merk-
w�rdig is des, de� mir nie eene antwort't!Aber det schadt nischt.
(Zu den Frauen) Nich wahr, meine Damen, eijentlich w�re es recht,
wenn man den Vr�uti)ammer einen Streich spielte, weil er uns
hier so lange warten la�t? Wo? Was meenen Sie dazu, wenn
ich rufjinge, un ihm die Braut noch wechzukapern versuchte? Wo?
Sch�n bin ich , und wenn auch in einer H�lle, die ihr meine
niedrije Stellung als Kutschen offner verrathen konnte, so blickt
doch meine erhabne Natur aus jeder Vewejung hervor. Oder
jlooben Sie etwa, meine Damen, de� ick, wie ick bin, un wie ick
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