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Zweiter Band Die Menagerie

Full text: Zweiter Band

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cheS sehr unanjenehme Folien hat. Sie h�lt sich invo� eonsck-
triekter uf und erreicht in ihrem Vaterlande �ber 40 Schuh.
Hier is se kleener.
Caroline. 40 Schuh? Wat macht se'n damit? Un worum
wachst se'n hier nich?
W�rter. Sie looft in Europa ein.
Breese. (Indem er etwas n�her geht) Sagen Se mal, Herr Van,
bei�t se?
W�rter. (Weiter erkl�rend) Diese unjeheure Riesen- oder Ab-
jottsschlange wird zuweilen sehr eeklich. Sie schie�t von einen
Boom runter auf das jr�'�te Rindvieh, umringelt es un dr�ckt es
dodt, de� man Allens so knackert.
Vreese. Na h�ren Se, da wer' ick mir doch in Acht neh-
men! Aujust, willste woll wechhier! Dummer Junge, Du jloobst
woll, det is en Neunooge?
W�rter. Bitte, Herr Breefe, bei dieses Thier haben Sie
keine Angst.
Vreese. I, ick kann mir woll berechnen, det Die nich so
schlimm is, wie die heimathschen , indessen so'n kleenen Jungen
wie Aujusten knabbert se am Ende doch noch uf.
Caroline. (Bei Seite gehend) Ja, mir is et ooch �ngstlich.
Vreese. Ne, ne, Du kannst ruhig stehen bleiben ;Dir
kriegt se nich kleene.
W�rter. Wenden Sie jetzt jef�ttigst Ihren Blick hierher.
Das seind V�gel. Nachdem sie von der Natur ausgestattet sind,
unterscheiden sie sich ; ihre Federn sind eben so verschieden und
mannigfaltig, wie ihr Ieschrei. Dieser hier, zum Beispiel, der
        
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