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Zweiter Band Die Menagerie

Full text: Zweiter Band

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W�rter. Ne, Ercase ,Herr Breese , Sie schmeicheln sich,
mir nich verstanden zu haben. Ich meine , wenn der Strau� sei-
nen Kopp in einen Busch stecht, so verliert er doch die Aussicht.
Denn nat�rlich , die Bl�tter hindern ihm in der Sperrspectiefe.
Nu jeht der J�ger um den Busch rum und sieht ihn immer von
hinten. Nu denkt aber der Strau�, de� er den J�ger nich steht,
un darum kann ihm dieser dodtschie�en, ohne de� er's merkt.
Breese. (Ohne recht verstanden zu Hab�,) Ach sv meenen Sie des ?
August. Vater, ick seh' ja den J�ger nich?
Breese. Stech' Deinen Kopp in einen Busch. Bitte, Herr
Van, fahren Se fort.
W�rter. Der Strau� erreicht mit der Zeit ein hohes Alter
un stirbt verschieden. Von einijenIelehrten wirder zwanzig Jahr
alt, andere la�en ihn noch �lter werden.
Krumpel. So was h�ngt rein von de Ielehrten ab.
W�rter. Seine Eier legt er blos in de Sonne un br�tet
sie jar nich aus, weil ihm Des zu umst�ndlich is, sondern �ber-
l��t des dieser , welche inAfrika sehr warm is un oft mehrere
Irade �ber Rehomir steht. Auf Franz�sch hee�t dieses Thier
Bukett.
Breefe. (ZuAuguft) Merke Dir die Vokabel, Junge !Bukett,
der Strau�, Ienetiv: de la Bukett, dem Strau�e.
W�rter. (Weitergehend) Hier is der sojenannte Vielfra�.
DiesesThier wird inNorden jeboren, h�lt sich daselbst auf, un is
eine Species. Er jibt einen kostbaren Pelz zu Enveloppen und
fri�t sehr viel. AuS diesen letztern Irunde haben ihm dieIelehrten
den Namen Vielfra� jejeben.
        
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