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Zweiter Band Die Menagerie

Full text: Zweiter Band

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spielen wolltest, da h�ttfte bald Sechszehn Pfund Fleesch weniger!
lZum W�rter) Eo viel fri�t er ja woll t�glich?
W�rter. Janz recht, circa Sechszehn Pfund.
Krumpel. Uf en Paar Loth Ueberjewicht kommt es ihm
nat�rlich nich an.
August. Spuckt er die Knochens aus?
Breese. Halt's Maul!
W�rter. Weitergehend) Dieses wei�e Vieh ist der sojenannte
Waschb�r, welcher in Zone jefangen wird, welches sehr n�rdlich
liegt, beinah janz oben , wo de Welt alle is. (Tr nimmt den Stock
und sto�t den V�ien) Na, will er woll uf! DieThiere haben manch-
mal des an sich, de� sie lieber liegen. Dieses ausjezeichente Erem-
plar h�lt sich zu Lande und zu Wasser uf, des hei�t im Winter,
wenn es jefroren is. Man hat es jefangcn jenommen auf dieEis-
felder von Island, wo das Moos herkommt. Warum es da in
diese unanjcnebme Witterung eijentlich rumlooft, hat man nich
erfahren k�nnen. Wahrscheinlich vertritt es sich blos de Veene,
wenn es lange in seine H�hle jelegm hat. AlleSonntage w�scht
er sich, weshalb er den Namen Waschb�r erhalten hat.
August. Zieht er denn ooch en reenes Hemde an, Vater?
Vreese. Nein, mein Sohn , die Thiere ziehen jar nischt
an, weil sie jleich mit ihr Habiet uf de Welt kommen.
Kru m p e l. So'n Thier kommt mit einen Anzug zeitlebens
au. Nich mal de Kn�ppe rei�en ihm, wenn et jr��er wird.
Vreese. Da h�rst' es! Un was zerrei�t mir der Junge,
davon haben Sie keinen Vejriff. (Semen Sohn belehrend) Dieser B�r
tr�gt einen Pelz, ooch imSommer, janz einjal, wat vorWet-
        
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