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Zweiter Band Die Menagerie

Full text: Zweiter Band

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Breese. Merkw�rdig!Nu sagen Se mal, aber rejieren
kann er doch nich?
W�rter. Ne, die Thiere lassen sich nich rejieren, die leben
Alle ohne Aufficht.
Krumpel. Ja, die Unjl�cklichen haben nich mal en Staat,
wo die Polezei f�r Alles sorgt. Un jar keene Soldaten , die Un-
jl�cklichen!
Vreese. Worum nennt er sich denn nu aber K�nig?
W�rter. Ich jloobe nich, de� Er des jcdhan hat. Ver-
muthlich haben ihm die Menschen diesen Namen beijelcgt, weiler
so unjeheuer jro�m�thig is, sobald er satt is. Sonst im Ianzen
is eS ein furchtbares Thier, welches Alles um sich 'rum unjl�ck-
lich macht, indem es Alles verschlingt. Indessen der menschlichen
Schlauheit und Beharrlichkeit is es doch jelungen, auch dieses
wilde Ieschlecht zu z�hmen. Indessen sind es nur einzelne Per-
sonen; bei andern hilftkein Zureden. Wenn zum Beispiel Herr
Aken hier w�re, der jeht zu ihn 'rein und stecht seinen Kopp in
seinen Rachen. Aber mir bei�t er.
Krumpel. Un da hilftkeen Zureden?
W�rter. Ne.
August. Vater, des Thier is janz so jemacht, wie des aus
de Arche Noah, wat ick zu Hause habe !
Breese lzum W�rter). Entschuldigen Sie die Dummheit des
Kindes; es is mein Sohn. (Hu August) Dummer Junge, dieser
L�we iS Natur, Sch�pfung, Deiner zu Hause is man bloS
Spielzeug. Des is en Unterschied. Wenn De mit de n hier
        
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