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Zweiter Band Der Schützenplatz

Full text: Zweiter Band

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Pote. Ach der Ehoriste, Ihr Liebster, keische Susanne, der
immer so aus de Dichter spricht? So, also der wird heute mit
unS zusammen fch�tzenplatzen ? Na jut, des is'n fidelet Haus,
mit den bin ick jerne....
Ne elig. Herr Chorist Brumowsky ist h�chst leichtsinnig und
flatterhaft , und es findet hier meinerseits daS Erkenntni� Statt,
da� ich dieHinneigung meiner Schwester an diesem jungenManne
nicht ermessen kann, wodurch auch jleichzeitig in dieser Sache die
Abhaltung meiner Schwester von mir bis zu Ihrer Majoranit�t
Statt findet. Wahrend welchem sie nach demselben in Ihren
eijenen Willen tritt und meine Vollmacht remittirt.
Susanne. Das seh' ich aber jar nich ein, denn
Neelig. Auch das Vrod ist zu ber�cksichtigen. Wodurch
wollt' Ihr leben?
Susanne. Ich werde ooch Choristin, ich jehe in de Singe-
stunde. Herr Vrumowsky meint, es jinge.
Madame Pote. Ja, warum nicht? Susanne geht in de
Eingest�nde un lernt sich eine Stimme.
Auf dem Schlo�platz.
Knopfm acher Pote. (Steht auf der Spitze des Schattens , den
die Stechbahn wirst, still, und beutet auf die gro�e Sonnenfi�che de� Schlo�platzes)
Nanu soll mir en Mensch sagen, wat ne Sache is! Da dr�ber
weg soll nu einMensch bei Eenundzwanzig IradMittagshihe in'n
Schatten , der keinen drocknen Leib an seinen ganzen Faser hat !
Ne, de� da davor der Majiftrat nich sorgt, de� des Schlo�
Schatten wirft, deS is unverzeihlich!
        
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