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Zweiter Band Ein Heirathsantrag in der Niederwallstraße

Full text: Zweiter Band

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Kleisich. Ahal
Vornike. iSteckt den Theel�ffel hinter'� Ohr) Das Fr�ulein war
so j�tig, mir neulich, als ich die Rostocker ausjetragen hatte,
und wir uns an der Vornamen bejejenten, mir ihre lange Br�cke
zu nennen.
Kleisich. Sch�n, so weit find wir. Wenn Ihnen jetzt je-
f�llig w�re, Herr Brieftr�ger, denn bitt' ich, um meine Tochter
anzuhalten.
Vornike. Danke!
Kleisich. Wie??
Vornike. Danke f�r Ihre Vereitwilligkeit
Kleisich. Ach so! Aber noch Eines, das Notwendigsten,
was ich beinah verjessen h�tte. (Mit gro�er W�rde) Herr Vriefdr�-
gcr, es wirdIhnen intressiren, zu wissen, was meine Dochter mit-
kriegt. Sie werden von einer respektale Familie, wieich, nich vor-
aussetzen, de� sie ihrer einzelnen Dochter so wechjibt, wie se jeht und
steht. Unsrc Carline hat Mitjift.Sie hat ein aufjemachtes Bette...
V ornik e. Ja, des hast Du mirneulich schon jesagt, Carline.
Kleisich. Wie??
Vornike. Wasden?
Hr. und Mao. Kleisich. Sie nennen meine Dochter Du?
Vornike. Ja, des is Poesie. Sie werden wissen, wenn
man poetisch spricht, kann man selbst den K�nig Du nennen.
Klcisich. Na, haben Sie denn poetisch gesprochen?
Vornik?. Ja wohl! Ich sprach von Carolinen, das is
meine Poesie. Also! ein aufjemachtes Bette . ..
Kleisich. Ein aufjemachtes Bette, 'ne h�bsche Iarderobe,
        
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