Path:
Zweiter Band Der ächte Nante

Full text: Zweiter Band

229
Vrammel.
Nu droht der Kerl noch mit einen Kopf der Katze, und kann
fast keen Ilied mehr bewegen !(Schiebt ihn bei Seite) Aber, Nante,
gebildeter Lulcy, jeh' doch weg, Du kannst ja jar nich mehr
keilen !
Nan t e.
Was kann ich nich mehr? Keilen kann ich nich mehr? (Sehr
gem�chlich) Ne, Hoffmann, Du bist ein guter Kerl, Du bist mein
Bruder, bist Du. Wenn Du des leidst , des mir der Vrammel
so beleidigt, denn
�
denn veracht' ict Dir!Dhu mir den Je-
fallen un stech' ihm Eene � stech' ihm Eene, mit'n Compel-
ment von mir.
Hoffmann.
(Seht ihn auf einen Stuhl.)
Da, sei so gut UN schlafe. Des is Dir am besten.
Nante. (Steht auf)
Was willst Du mir? Zum Besten willst Du mir haben?
Dummer Kerrcl, st�r' mir hier nich in meine Ruhe! Wenn De
mir jetzt nich schlafen l��t, denn soste mal sehen, denn passirt
Dir eine Backpfeife, passirt Dir. Knallschoote! Katzenkopp!
Starnicksel ! (Er setzt sich und schlie�t die Augen) Wenn meine Natur
m�de is, denn � (Er schl�ft ein.)
H offm ann.
Na endlich schl�ft er, Iott sei Dank! (Der W�chter pfeift drau-
�en) Da pfeift er schon! Schon Zehne! Na Kinderkens, nu
macht man ooch, detIhr fertig wird, det det nich wieder so sp�te
wird.
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.